Kompromisse


Das kennt doch jeder, wenn wir in einer Partnerschaft sind, dann müssen wir manchmal Kompromisse eingehen.

Und entscheiden uns somit für uns oder unseren Partner. Das ist in der Beziehung zu unseren Tieren nicht anders. Es betrifft vor allem die kleinen Alltagsituationen. Immer wieder entscheiden wir uns, eins fällt mir dabei immer wieder auf.

Wir entscheiden uns, vor allem im Umgang mit den Hunden, oft dafür gut da zu stehen. Anstatt dem Hund in der Situation gerecht zu werden, wollen wir Anerkennung dafür ein guter Mensch zu sein.

Sei es jemand frag höflich, ob er unsern Hund anfassen darf. Unser Hund betrachtet gerade etwas und wir ziehen ihn hektisch weiter, weil gerade jemand kommt.

Ist es doch für die meisten Menschen seltsam, wenn jemand mit seinem Hund einfach mal steht anstatt aktiv zu laufen.

Viele Kleinigkeiten, sind auch etwas

Das sich all diese Kleinigkeit auf unsere Beziehung zum Hund auswirken verlieren wir dabei nur allzu häufig aus den Augen. Stattdessen wundern wir uns vielleicht sogar wieso unser Hund dann, wenn wir etwas wollen nicht sehr kooperativ ist.

Was ich auch sehr häufig höre sind Entschuldigungen für das Verhalten, die selbst für mich als Hundebesitzerin seltsam sind. Wenn ein Mensch das Bellen seines Hundes entschuldigt.

Für mich ist es immer befremdlich, ein natürliches Verhalten zu entschuldigen, anstatt mich in dieser Situation um meinen Hund zu kümmern. Der Hund hat ja offensichtlich gerade etwas zu melden.

Hier gibt es natürlich auch das Extrem in die andere Richtung, einfach zu tun als sei es nicht da.

Entschuldigen oder Ignorieren

Steckt den überhaupt in einem dieser Ansätze etwas Verwertbares?
Mein Eindruck ist, dass es sich bei den Entschuldigungen darum handelt wenigstens noch “normal” zu wirken.

Ignorieren ist hier nicht wirklich angebracht. Zum einen ist das Ignorieren meist nur unter einer entsprechenden inneren Anspannung des Menschen möglich. Zum anderen, weil der Hund völlig allein gelassen wird und wenn ich als Mensch nicht handele oder kommuniziere, dann bleibt dem Hund gar nichts anderes übrig, als es auf seine Weise zu regeln.

Dabei sind doch Emotionen genau das was das Leben bunt macht. Ohne die Emotionen und Gefühle wäre doch das ganze Leben sehr grau. Kontinuierlich doch immer noch nur grau.

Wenn Du Dich jetzt erkannt hast und solche Verhaltensweisen auch von Dir kennst, dann überlege doch mal wer Dir in Deinem Leben wichtiger ist?

Sind es Deine direkten Partner oder fremde Menschen?

Vielleicht hast Du auch das Gefühl Dein Hund möchte Dir etwas mitteilen, dabei kann Dir eine Tierkommunikation weiterhelfen.

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Tierheilkunde & Tierkommunikation

Der Sinn von Tierkommunikation & Tierheilkunde

Die Tierkommunikation ist eine spirituelle Herangehensweise, durch telepathische Kommunikation kann das Tier sich in Sprache ausdrücken.

Die Lösung aller Herausforderungen liegen immer im jeweiligen Organismus, daher kann das Tier bestens Hilfestellung für die Entwicklung eines funktionierenden Mensch-Tier-Teams geben. Gesundheitliche Aspekte können auch angeschaut werden.

Die Tierheilkunde betrachtet den Organismus als ganzes und berücksichtigt dabei immer,
woher ein Symptom kommt und
welche Ursache dem Symptom zugrunde liegt.